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Hirschegger Sattel
Bundesland:
Talorte:
Seehöhe:
Streckenlänge:
Koordinaten:
Straßenbezeichnung:
Schwierigkeitsgrad nach Denzel:
Steiermark
Hirschegg
Weißkirchen
1543 m. ü. M.
ca. 30 km
geogr. Breite:
geogr. Länge:
47.0683637 o
14.871690 o
L343
2-3
Streckenbeschreibung: Die Straße über den Hirschegger Sattel hat etwas  Urtümliches an sich. Es ist eine schmale und im oberen Teil  auch sehr kurvenreiche Straße, zum Teil ist die Straße grob  geschottert; eben urtümlich. Dementsprechend wenig  Verkehr herrscht auf dem Sattel. Wenngleich die Straße  hauptsächlich durch Wälder führt sollte man mit Weidevieh  rechnen. Zahlreiche Weidegitter entlang der Strecke machen  den Hirschegger Sattel bei feuchtem Wetter noch etwas  anspruchsvoller. Insgesamt bietet die Fahrt über den  Hirschegger Sattel wenig Ausblicke. Selbst am Scheitel,  beim Salzstriegelhaus bietet sich kaum Panorama.
Am Wegesrand:  Weißkirchen: Die 1066 erstmals urkundlich erwähnte  Pfarrkirche zum heiligen Veit war von 1103 bis 1958 dem Stift  St. Lambrecht inkorporiert. 1903 bis 1904 erfolgte ein  weitgehender Neubau im neugotischen Stil. Die Kirche enthält  im Kern einen romanischen Turm und einen spätgotischen Altar sowie spätgotische Fresken aus dem Jahre 1504. Hirschegg: Ein Radiomuseum lässt den Besucher in längst  vergangene Tage schweifen. Wer lieber mit Tieren unterwegs ist hat in Hirschegg die  Möglichkeit einer Lama-Wanderung. Sogar Fackel-Lama-  Wanderungen werden angeboten. Bei Kothgraben liegt die einzige Mine für Leukophyllit-Abbau in  Österreich. Es handelt sich um ein spezielles Mineral, welches  zur Farben- und Lackerzeugung verwendet wird.   Anschlusstouren über den Packsattel oder das Gaberl bieten  sich an.