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Fischbacher Sattel
Bundesland:
Talorte:
Seehöhe:
Streckenlänge:
Koordinaten:
Straßenbezeichnung:
Schwierigkeitsgrad nach Denzel:
Steiermark
Fischbach
Stanz im Mürztal
1250 m. ü. M.
ca. 15 km
geogr. Breite:
geogr. Länge:
47.457111 o
15.593161 o
L114
2-3
Streckenbeschreibung: Die Straße über den Fischbacher Sattel ist eine  Motorradstrecke wie man sie sich wünscht. Beste  Straßenverhältnisse, abwechslungsreiche Kurven, und  wenig Verkehr lassen das Bikerherz höher schlagen.  Dementsprechend beliebt ist die Strecke bei  Motorradfahrern.  
Am Wegesrand: Die Fischbacher Alpen sind ein typisches Naherholungsgebiet  mit Wander- und Naturerlebnissen aber wenig Highlights an  Attraktionen. Egal ob auf einer Waldbank, an einem Bach  oder das Panorama der umliegenden Bergwelt, jeder hat die  Möglichkeit seine eigene Naturschönheit hier zu finden.  Der ältere Name „Schanzsattel“ stammt aus der Zeit im 15.  Jhdt. als die Bauern die Gegend mittels „Schanz“ (Stein und  Erdwälle) gegen Ungarn und später Türken verteidigten.  Kindberg: Schloss Hart, Kirche Hl. Georg, Kirche Peter und  Paul, Rathaus.
Sage vom Teufelstein: Vom Parkplatz Zellerkreuz gelangt man zum Teufelstein. Der Teufelstein besteht aus 3 übereinander liegenden Felsblöcken.  Zur  Entstehung des Teufelsteins sagt sich der Volksmund folgendes: Nachdem Luzifer vom Himmel in die Hölle hinab verstoßen worden war, trieb er Jahrtausende hindurch daselbst als oberster der  Teufel sein Unwesen, doch wollte ihm dies ganz und gar nicht behagen. Er bat daher den lieben Herrgott um seine Wiederaufnahme  in den Himmel. Gottvater bewilligte ihm die Bitte, jedoch unter der Bedingung, dass Luzifer in der heiligen Christnacht in der Zeit, als  der Priester am Altare die heilige Hostie aufhebt, einen Turm von der Erde bis zum Himmel baue; derselbe müsste bis zum zweiten  Glockenschalle, dem Zeichen zur Aufhebung des Kelches, fertig sein. Im Glauben, dies Werk trotz der kurzen Frist leicht vollbringen  zu können, ging der Teufel auf die Bedingung ein.   Er machte sich ein eigenes Traggestell zurecht, und als das erste Glockenzeichen ertönte, erfasste der Satan drei große  Riesensteine und trug sie durch die Luft auf die Fischbacheralpe. Nun wollte er ein zweites Mal dasselbe tun, warf aber in seiner  Hast die Steine mit zu großer Gewalt auf das Traggestell, sodass dieses brach. Bevor er nun das Gestell wieder zusammengerichtet  hatte, ertönte vom Tale herauf das zweite Glockenzeichen, und der Priester am Altare hob den Kelch empor.   Da war nun die Frist für Luzifer zu Ende. Wild fuhr er in die Hölle zurück, die drei Steine aber ließ er auf der Fischbacheralpe liegen,  und sie heißen nach ihm "der Teufelstein".